Singschule

Singschule SINGEN UND TANZEN WIE ANNO DAZUMAL
Singschule SINGEN UND TANZEN WIE ANNO DAZUMAL

SINGEN UND TANZEN WIE ANNO DAZUMAL

Wie man früher getanzt und gesungen hat, das konnte man im Juni am historischen Festwochenende in Zeil erleben. In drei verschiedenen workshops konnten Kinder allein oder zusammen mit ihren Eltern oder Großeltern unter Anleitung von Singschullehrerin Monika Schraut musizieren.

Den Anfang machten um 14.00 Uhr LIEDER UND TÄNZE FÜR RITTER UND BURGFRÄULEIN (siehe Bild)

Um 15.00 Uhr schloss sich ein MUSIKGARTEN vintage für die Kleinsten an.

Um 16.00 Uhr ging es mit fränkischen Kerwa-Liedern weiter.

Alle workshops waren supergut besucht und es hat sehr viel Spaß gmacht.

MEHR ALS 100 JAHRE ZEIL
MEHR ALS 100 JAHRE ZEIL

MEHR ALS 100 JAHRE ZEIL

„Wunderbares Schauspiel“, „Spitze Choreographie“, „So vielfältig in Musik und Gesang - und für alle Altersklassen was dabei.“ Dies und noch mehr lobende Anerkennungen konnte man am ersten Mai-Wochenende auf dem Schulhof hören. Sie galten alle dem Kindermusical der Singschule von Monika Schraut. Dort ging es in diesem Jahr um eine Reise durch mehr als 1000 Jahre Zeil. Jonas Metz, spielte gut artikulierend und gekonnt „ZEILI“ DIE ZEITMASCHINE und fiel nie aus seiner Rolle, obwohl er mehr als eine Stunde lang in seinem glitzernd-rauchend und blinkenden Reisemobil ausharren musste. Die beiden REISEGÄSTE waren die Hauptdarstellerinnen Alina Feustel und Emilia Holzause. Sie spielten pfiffig und begeisternd die Entdeckerinnen und animierten das ganze Publikum zum mitmachen. Und das ließ sich nicht lange bitten: Aufstehen und Setzen, Hudligungsrufe, Zeitformel sprechen, Matheaufgabe lösen und natürlich singen. Die Zeiler Hymne, komponiert von Oliver Kunkel, bildete den roten Faden durch das ganze Singspiel. Simon Wahl kam als STEINHAUER auf die Bühne und zeigte sein Können mit Orginalwerkzeugen und einer klaren Singstimme. Veit Nüsslein und Nils Naumann stießen auf die WEINBAUKULTUR in Zeil an. Die WEBERINNEN Lilly Heurung und Hannah Mühlbauer konnten nicht nur ihre Stoffe anpreisen, sondern auch hervorragend singen, genau so wie die TOURISTINNEN Mia Leisentritt, Nele Metz und Jule Doster, die von Juliana Hirt durch die Stadt, sprich durch ein wunderbar gestaltetes Bühnenbild geführt wurden. Drei Gruppen Schauspieler hatten es dem Publikum aber vor allem angetan. Einmal die TÄNZER IN HASSBERGTRACHTEN : Angeline Tschiggfrey, Jana Bech, Aurelia Thomann, Anna-Lena Achziger, Mia Leisentritt, Samia Beuerlein, Simon Mariacher, Luca Kötzner, Luca Tsschiggfrey und Henri Leisentritt. Sie waren einfach wunderschön anzuschauen und tanzten akkurat nach der Akkordeonmusik vom einstigen Singschulkind Floran Kreckel und Dieter Dürnhöfer. Zum zweiten eroberten die ZUCKERRÜBENBAUERN Felix Mühlbauer, Malte Kuhn, Finn Eberhorn und Vinzent Trunk die Herzen der Zuschauer, in dem sie sich auf ihren Bulldogs mit gekonnter Lässigkeit über ihr Geschäft austauschten. Zum dritten boten die SOLDATEN Nils Naumann, Veit Nüsslein, David Wacker und Jakob Maier mit Pickelhaube und feschem Soldatenanzug einen Augenschmaus, als sie für das Käppele ins 19. Jahrhundert marschierten. Begleitet wurden sie auf ihrer Wallfahrt von den ehemaligen Singschulkindern Biarne Doelker, Adam Metschel, Lena Maier, Felizitas Wohlleber und Antonia Wittig, die sowohl bei der Prozession als auch für das Kaiserpaar den gebührenden Ton auf ihren Blasinstrumenten angaben. Alexander Schuster und Hannah Erlwein, die in die Rollen von KAISER HEINRICH UND KAISERIN KUNIGUNDE geschlüpft waren zeigten sich huldvoll immer wieder ihrem Volk in Zeil. Gut dass die beiden ihren treuen Diener Nick Naumann hatten, der sie immer wieder darauf aufmerksam machte, wenn sie sich wieder einmal im Jahrhundert geirrt hatten. Richtig waren sie auf jeden Fall in der Szene der ersten urkundlichen Erwähnung 1018 bei Anika Schneider und Luca Tschiggfrey auf dem GROSSHOF CILIN. Dort tauchte das ganz kaiserliche Gefolge auf, gespielt von Lilly Heurung, Samira Beuerlein, Emilia Jäger und Nick Naumann. In dieser Szene stimmte einfach alles, das Schauspiel, die Kostüme, das Timing von Licht und Ton, die Requisiten aus vergangenen Zeiten bis hin zu einem echten Huhn namens Hildegard. Doch auch die dunklen Seite der Ortsgeschichte wurde nicht ausgespart. An die schreckliche Zeit der HEXENVERBRENNUNG in Zeil erinnerten Stella Grieshaber, Nick Naumann, Paula Hofmann und Annalena Schneider. Aus einer großen Betroffenheit heraus sangen sie mit dem Lied: „Ich sag Nein, und mache da nicht mit“ ihr Bekenntis zu Ehrlichkeit und Gerechtigkeit. Gekonnt begleitet wurden sie, der ganze Chor und das singende Publikum am E-Piano von Alexander Köpf, der vor langer Zeit selbst ein Singschulkind gewesen ist. Die Gesamtleitung hatte Singschullehrerin Monika Schraut, die sich für den großen Applaus und das viele Lob für Ihre Arbeit bedankte. (Zeiler Wochenblatt Mai 2018)

ANMELDEZEIT FÜR DAS HERBSTSEMESTER 2018
ANMELDEZEIT FÜR DAS HERBSTSEMESTER 2018

ANMELDEZEIT FÜR DAS HERBSTSEMESTER 2018

Ab sofort können für alle Kurse in der Singschule Monika Schraut Anmeldungen eingereicht werde. Per Mail oder per Telefon. Ich freu mich auf Sie!