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Nachricht Brose Bamberg unterliegt Telekom Baskets
Nachricht Brose Bamberg unterliegt Telekom Baskets

Brose Bamberg unterliegt Telekom Baskets Bonn

Brose Bamberg musste sich im ersten Playoff-Viertelfinale den Telekom Baskets Bonn mit 92:93 geschlagen geben. Damit führen die Rheinländer in der Best-of-Five-Serie mit eins zu null und haben Brose somit den Heimvorteil geklaut. Von Beginn an war es eine Partie, die die Offensivreihen prägten. Bereits zur Pause gab es nahezu 100 Punkte: 46:47. Ein 10:0-Lauf von Brose zu Beginn des dritten Viertels schien Bamberg auf den richtigen Weg zu bringen (56:47, 23.). Die Gäste allerdings hatten immer die richtige Antwort parat und in Josh Mayo einen, der das Heft in der entscheidenden Phase in die Hand nahm. Brose hatte aber die Chance auf den Sieg, jedoch rutsche Daniel Theis Sekunden vor Schluss der Ball nach Zuspiel von Causeur durch die Finger. Bester Bamberg war Nicolò Melli, der mit 21 Punkten und zehn Rebounds ein Double-Double auflegte.

Andrea Trinchieri: „Der Start in eine Playoff-Serie ist immer das Wichtigste. Wir haben heute zu Hause 93 Bonner Punkte zugelassen. Unsere Verteidigungsleistung müssen wir steigern und Looseballs vermeiden. Bonn hat elf Mal aus Loose-Ball-Situationen gepunktet. Wir müssen nun analysieren, an was die heutige Niederlage genau gelegen hat und uns wieder zu einem starken Team zusammen zu finden.“

Die Anfangsphase gehörte den Bonnern, die nach einem 9:0-Lauf Mitte des ersten Viertels auf 9:14 davonzogen. Nach zehn Minuten führten die Gäste noch mit drei Punkten, stand es 22:25. Die erste Brose-Führung nach den ersten Minuten erzielte Maodo Lô. Sein Dreier brachte das 27:25 zu Beginn des zweiten Abschnitts. Es blieb eine intensiv geführte Partie, bei der vor allem die Offensivreihen auf beiden Seiten die Akzente setzten. Die Verteidigung indes fand kaum statt. Achtmal wechselte die Führung in der ersten Halbzeit, das letzte Mal wenige Sekunden vor der Pausensirene durch Julian Gamble zum 46:47. Am Anfang des dritten Viertels stand Brose dann endlich besser in der Defense. Die Folge war ein 10:0-Run und eine Neun-Punkte-Führung (56:47, 23.). Die allerdings schmolz bis Ende des Abschnitt wieder dahin. Horton brachte seinerseits Bonn kurz vor der letzten Viertelpause wieder in Front. Mit 72:73 ging es in die entscheidenden zehn Minuten. Auch dort wechselte die Führung hin und her. Eine Minute vor Schluss lag Brose mit 88:92 zurück. Zuerst Daniel Theis, dann Jerel McNeal scorten aber zum Unentschieden (92:92, 40.). DiLeo traf 18,3 Sekunden vor Schluss einen Freiwurf. Der letzte Angriff lag bei Brose. Fabien Causeur sah wenige Augenblicke vor Ende unter dem Korb den freistehenden Daniel Theis. Der allerdings brachte den Ball nicht unter Kontrolle, so dass Brose die erste Viertelfinalpartie mit 92:93 verlor. Chance, die Serie auszugleichen und damit den Heimvorteil wieder zu holen, hat der deutsche Meister am Mittwoch, wenn es um 20.30 Uhr im Bonner Telekom Dome zu Spiel zwei kommt.

Brose Bamberg:
Causeur 11, Melli 21, Staiger dnp, Theis 14, Lô 3, Strelnieks 17, Olinde dnp, Miller 8, McNeal 10, Kratzer, Heckmann, Radosevic 8


Thorsten Vogt
Brose Bamberg

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