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Nachricht Brose Bamberg gleicht Serie durch Sieg i
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Brose Bamberg gleicht Serie durch Sieg in Bonn aus

Brose Bamberg hat die richtigen Schlüsse aus der Niederlage aus Viertelfinale eins gezogen und sicherte sich Spiel Nummer zwei durch einen 87:71-Sieg in Bonn gegen die Telekom Baskets. Ausschlaggebend für den Erfolg des deutschen Meisters waren zwei Faktoren: die Verteidigung stand über 38 Minuten. Und es fielen die Dreier: elf Stück bei 25 Versuchen entsprach einer Trefferquote von starken 44 Prozent. Lucca Staiger traf alleine fünf und war – gemeinsam mit Daniel Theis – mit 15 Punkten bester Werfer einer homogenen Brose-Mannschaft. Die Serie kommt am Sonntag zu Spiel drei nach Bamberg, Partie vier findet am Dienstag wieder in Bonn statt.

Andrea Trinchieri: „Es war ein verdienter Sieg. Wir haben über 38 Minuten hervorragend verteidigt. Dazu kam, dass wir den Ball gut bewegt haben. Zwar mussten wir früh auf einige Spieler aufgrund von Foulproblemen verzichten, die Mannschaft hat das aber gut verkraftet und gezeigt, dass wir besser spielen können, als letzten Samstag. Jetzt ist es eine Best-of-three-Serie, die am Sonntag in Bamberg beginnt.“

Von Beginn an zeigte Brose, dass es aus den Fehlern der ersten Partie gelernt hatte. Angeführt vom wiedergenesenen Nikos Zisis schoss der deutsche Meister schnell eine 7:0-Führung heraus. Es dauerte über zwei Minuten, ehe Bonn erstmals durch die Bamberger Verteidigung kam. Die stand jedoch auch in der Folgezeit – anders als noch in Spiel eins – sehr sicher. Zwar erlaubten sich die Gäste Mitte des Viertels eine kleine Verschnaufpause (18:17, 8.), Strelnieks, Zisis und Heckmann sorgten jedoch dafür, dass es mit einer Sechs-Punkte-Führung in die erste Pause ging: 25:19. Im zweiten Viertel zeigte sich den Zuschauern im nicht ausverkauften Telekom Dome ein ähnliches Bild. Bamberg dominierte hinten wie vorne.

In der Defense ließen die Gäste Bonn erstmals nach dreieinhalb Minuten aus dem Feld treffen, da war die Führung bereits zweistellig: 33:22. Offensiv zeigte Lucca Staiger, warum er zurecht als heißester Dreierschütze der Liga gilt: vier Treffer bei fünf Versuchen. Sein letzter erfolgreicher bedeutete die 20-Punkte-Halbzeitführung: 55:35. Im dritten Viertel zeigten dann auch die Telekom Baskets, dass sie nicht gewillt waren, das Spiel komplett kampflos herzugeben. Ein DiLeo-Dreier brachte das zwischenzeitliche 59:43, im Gegenzug traf jedoch Janis Strelnieks ebenfalls den Dreier (62:43, 25.). Maodo Lô beschloss den Abschnitt zum 72:49. Das Spiel war zehn Minuten vor Ende gelaufen. Den Schlusspunkt aus Brose-Sicht setzte Lucca Staiger mit seinem fünften Dreier. Mit 87:71 revanchierte sich der deutsche Meister eindrucksvoll für die Heimniederlage und hat den Heimvorteil damit wieder auf seine Seite gezogen.

Brose Bamberg:
Causeur 14, Melli 5, Zisis 9, Staiger 15, Theis 15, Lô 4, Strelnieks 7, Olinde, Miller 5, Kratzer, Heckmann 5, Radosevic 8


Thorsten Vogt
Brose Bamberg

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