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Nachricht Huml sichert Hebammen weitere Unterstütz
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Huml sichert Hebammen weitere Unterstützung zu - Bayerns Gesundheitsministerin: Hebammen sind für Gesundheit von Mutter und Kind unverzichtbar - Ministerin zu Gast bei der Bayerischen Hebammenlandestagung

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat den Hebammen weitere Unterstützung zugesichert. Huml betonte am Mittwoch bei der Bayerischen Hebammenlandestagung in Ingolstadt: Die Situation der Hebammen beschäftigt mich als Gesundheitsministerin, aber auch als zweifache Mutter sehr. Die Hebammen leisten vor, während und nach der Geburt Großartiges für die Familien und tragen eine enorme Verantwortung. Nicht zuletzt wegen dieser hochqualifizierten Arbeit genießt die Geburtshilfe in Bayern großes Vertrauen – egal ob im Krankenhaus oder im außerklinischen Bereich.

Die Ministerin fügte hinzu: Mein Ziel ist, dass es in Bayern auch künftig ein ausreichendes geburtshilfliches Angebot für werdende Mütter gibt. Denn die Hebammen sind für die Gesundheit von Mutter und Kind unverzichtbar. Deshalb habe ich am 9. Mai alle Akteure aus der Geburtshilfe für ein Gespräch an einen Tisch gebracht. Dabei wurde deutlich, dass die Herausforderungen vielschichtig sind - im stationären, ambulanten, aber auch finanziellen Bereich. Wir werden den Dialog fortsetzen und gemeinsam an Lösungswegen arbeiten.

Huml unterstrich: Das bayerische Gesundheitsministerium hat sich bereits in der Vergangenheit mit Nachdruck für die Hebammen und den Erhalt der Geburtshilfe eingesetzt - und wir werden unsere Bemühungen für die Geburtshilfe auch künftig weiterführen. Eine besondere Herausforderung ist derzeit, ausreichend Personal für die Geburtshilfe zu gewinnen - das gilt zum einen für die Hebammen, aber zum anderen zunehmend auch für die Belegärzte.

Die Ministerin fügte hinzu: Die Schließungen einiger Geburtshilfeeinrichtungen haben teilweise zu Verunsicherung in der Bevölkerung geführt. Insgesamt ist die Geburtshilfe in Bayern aber gesichert. Derzeit steht die Geburtshilfe an insgesamt 107 zugelassenen Krankenhäusern im Freistaat zur Verfügung. Wir haben ein flächendeckendes Netz von Kliniken, in denen Geburtshilfe geleistet wird.

Um genauere Daten zur Hebammenversorgung in Bayern zu bekommen, hat das bayerische Gesundheitsministerium eine umfassende Studie in Auftrag gegeben. Huml erläuterte: Ziel der Untersuchung ist es, möglichst genaue Informationen über diesen Bereich zu erhalten. Dabei werden auch die Hebammenverbände in Bayern eingebunden. Wir werden zudem Familien befragen, wie sie die Hebammenversorgung in Bayern bewerten. Auch die Krankenhausträger sollen in die Studie miteinbezogen werden.

Die Ministerin ergänzte: Jede Frau hat einen gesetzlichen Anspruch auf Hebammenhilfe. Ich möchte wissen, wie die tatsächliche Lage ist. Auf Grundlage der Ergebnisse können wir dann weitere Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der Hebammenversorgung entwickeln.


© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

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