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Nachricht Huml wirbt für Stammzellspende Bayerns G
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Huml wirbt für Stammzellspende - Bayerns Gesundheitsministerin zum Welt-Blutkrebstag: Im Freistaat suchen derzeit 163 Patienten einen Stammzellspender

In Bayern suchen derzeit 163 Patienten aktiv nach einem Stammzellspender. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml anlässlich des Welt-Blutkrebstages am 28. Mai verwiesen. Huml betonte am Sonntag: Für viele Leukämiepatienten ist die Transplantation von Stammzellen die einzige Chance, geheilt zu werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in Bayern als potenzielle Stammzellspender bei Blutspenden oder Typisierungsaktionen registrieren lassen.

Nach Angaben des Zentralen Knochenmarkspender-Registers für die Bundesrepublik Deutschland (ZKRD) suchen derzeit 1.210 deutsche Patienten aktiv nach einem Fremdspender. 163 von ihnen kommen aus Bayern. Huml, die approbierte Ärztin ist, unterstrich: Nur ein Drittel der Patienten findet innerhalb der Familie einen geeigneten Spender. Der Großteil benötigt einen nicht verwandten Spender. Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der eigenen Familie zu finden, kann jedoch sehr gering sein.

In Bayern erkranken jährlich rund 1.800 Menschen neu an Leukämie. Dabei handelt es sich überwiegend um Kinder und Jugendliche sowie um ältere Menschen über 60 Jahre. Im Jahr 2015 sind 1.197 Menschen im Freistaat an Leukämie gestorben.

Huml erläuterte: Jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 55 Jahren kann Blutstammzellspender werden. Bei einer Stammzellspende können heute in 80 Prozent der Fälle die Stammzellen direkt aus dem Blut gewonnen werden. Das ist ambulant möglich. In 20 Prozent der Fälle werden Stammzellen aus dem Knochenmark des Spenders entnommen. Dafür ist ein Aufenthalt im Krankenhaus notwendig.

Für die Registrierung als Spender bestehen zahlreiche Möglichkeiten. Beispiele sind Typisierungsaktionen oder eine Blutspende. Möglich ist die Aufnahme in die Datenbank für Stammzellspende auch mit einer Blutprobe beim Hausarzt.


© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

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