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Nachricht Brose Bamberg gewinnt 2 Viertelfinale
Nachricht Brose Bamberg gewinnt 2 Viertelfinale

Brose Bamberg gewinnt 2. Viertelfinale

Brose Bamberg hat auch das zweite Viertelfinale der easyCredit BBL-Playoffs gewonnen. In Bonn setzte sich der deutsche Meister nach zwischenzeitlich 15 Punkten Rückstand (48:63, 24.) gegen die Telekom Baskets mit 90:82 durch und hat somit nun drei Matchbälle, um den für den Halbfinaleinzug nötigen dritten Sieg einzufahren. Bester Brose-Werfer war Dorell Wright mit 21 Punkten. Rubit (18), Staiger (12), Lô (12) und Radosevic (11) punkteten ebenfalls zweistellig. Wright holte sich zudem zehn Rebounds und damit das Double-Double.

Luca Banchi: „Die Partie war spannend und unterhaltsam, es haben zwei sehr fokussierte Playoff-Mannschaften auf hohem Niveau gegeneinander gespielt. Für uns ist jetzt wichtig, schnellstmöglich den Reset-Knopf zu drücken, genügend Erholung zu bekommen und am Samstag früher als heute mehr Einsatz zu zeigen.“

Das erste Viertel war geprägt von beiden Offensivabteilungen. Bonn zeigte früh, dass sie besser von der Dreierlinie sind, als die 20 Prozent aus Spiel eins. Brose knüpfte an seine starke Quote an. Nach drei Minuten – und drei Dreiern – führte Bamberg mit 10:5. Mitte des Viertels waren dann die Sekunden von Zubcic. Zwei Dreier in Folge brachten das Heimteam in Front (15:17, 6.). Den Schlusspunkt unter ein tolles erstes Basketballviertel setzte Lucca Staiger ebenfalls durch einen erfolgreichen Distanzwurf: 27:24.

Die ersten Aktionen des zweiten Abschnitts gehörten Brose, die durch Rubit und einen weiteren Staiger-Dreier ihre bis dato höchste Führung herausschossen (32:24, 11.). Bonn kam zurück: Klein und Djurisic trafen ihrerseits Dreier, ein weiterer von Mayo besorgte zwei Minuten vor der Pause dann den erneuten Bamberger Rückstand: 42:43. Und die Hausherren legten weiter nach. Weitere Dreier von Djurisic und Mayo bedeuteten eine Vier-Punkte-Führung für die Telekom Baskets zur Halbzeit: 46:50. Auffallend bis dato die Quote aus der Distanz: Bonn schoss 59 Prozent (10/17), Brose 54 Prozent (7/13).

Der Beginn des dritten Viertels war dann einer zum Vergessen aus Bamberger Sicht und für die mitgereisten rund 80 Brose-Fans. Ein 13:2-Lauf sorgte dafür, dass die Hausherren Mitte des Viertels plötzlich mit 15 Punkten vorne lagen (48:63, 25.). Der deutsche Meister brauchte Antworten und fand sie in Person von Augustine Rubit. Der konnte sich ein ums andere Mal unter dem Bonner Korb kraftvoll ins Szene setzen und brachte seine Mannschaft dadurch wieder etwas näher ran. Mit der Sirene traf Daniel Hackett den Floater zum 63:70.

Im Schlussabschnitt zeigte Brose dann ein ganz anderes Gesicht, als noch zu Beginn der zweiten Halbzeit. Die Galligkeit war zurück, die Spielfreude wieder da. Die Folge: Bamberg kam sukzessive ran. Nach einem Wright-Dreier waren es Mitte des Viertels nur noch zwei Punkte Rückstand: 76:78. Es war jetzt ein packender Playoff-Thriller – mit dem besseren Ende für Brose. Augustine Rubit sorgte drei Minuten vor Schluss mit zwei Freiwürfen für den 82:82-Ausgleich. Und Bamberg rührte Beton in der Abwehr an. Die letzten Minuten ließen sie keinen einzigen Bonner Korb mehr zu und gewannen am Ende mit 90:82. Durch den zweiten Sieg hat Brose Bamberg nun am kommenden Samstag den ersten Matchball zum Erreichen des Halbfinals.

Brose Bamberg:
Hackett 6, Hickman, Wright 21, Zisis 8, Staiger 12, Mitrovic 2, Wolf dnp, Lô 12, Olinde dnp, Edigin dnp, Rubit 18, Radosevic 11

Pressedienst Wirtschaftsverbund Hassberge

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