Schweinfurt Frontalzusammenstoß mit Sattelzug 55 J

Schweinfurt: Frontalzusammenstoß mit Sattelzug – 55-Jährige in Klinik verstorben

Am Freitagnachmittag ist es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei der eine 55-Jährige ihren schweren Verletzungen erlag. Nach Aussagen von unbeteiligten Zeugen war die Frau mit ihrem Nissan in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Lkw kollidiert. Die Schweinfurter Polizei hat gemeinsam mit einem Sachverständigen bereits die ersten Untersuchungen zur Klärung der Unfallursache eingeleitet.



Gegen 14.40 Uhr war die Fahrerin eines Nissan Micra auf der Staatsstraße 2271 von Schwebheim in Fahrtrichtung Sennfeld unterwegs. Eine 55 Jahre alte Frau fuhr in ihrem Pkw Skoda direkt hinter ihr. Nachdem sie den Kreisverkehr bei Schwebheim/Gochsheim passiert hatte, geriet die Nissan-Fahrerin aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Der Micra überschlug sich und kam im Straßengraben zum Liegen. Die Fahrerin des Skoda prallte ebenfalls in den nach einer Vollbremsung schräg stehenden Lkw.



Die 54 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Schweinfurt wurde in ihrem Nissan eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit lebensbedrohlichen Verletzungen aus ihrem Fahrzeug gerettet werden. Der Rettungsdienst brachte die Verletzte in eine Klinik, wo sie trotz der Reanimationsmaßnahmen und aller Bemühungen der Mediziner verstarb. Der 26-jährige Fahrer des MAN-Gespannes und die 55 Jahre alte Skoda-Fahrerin erlitten beide einen Schock und weitere leichte Verletzungen. Die beiden Personen wurden zur Behandlung in Kliniken gefahren.



Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zur Unterstützung der Schweinfurter Polizei, die mit der Unfallaufnahme betraut ist, auch ein Sachverständiger zur Unfallstelle entsandt. Die Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck war zur Auslesung der aufgezeichneten Daten des Sattelzuges vor Ort, zudem waren die Feuerwehren aus Schweinfurt, Sennfeld und Gochsheim tatkräftig im Einsatz. Die Staatsstraße musste für die Verkehrsunfallaufnahme gesperrt bleiben.

Pressedienst

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